Sehen Sie hier Präsentationsvideos der LB Institute und LB Cluster.

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Aktuelles

31. Rheumatologische Fortbildungstagung Saalfelden 22./23. Juni 2012

Das LBI für Rehabilitation interner Erkrankungen (Cluster Rheumatologie, Balneologie und Rehabilitation) lädt gemeinsam mit der Sonderkrankenanstalt der Pensionsversicherungsanstalt, Saalfelden, der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie und Rehabilitation und der Ärztekammer für Salzburg zur 31. rheumatologischen Fortbildungstagung am 22. und 23. Juni 2012 in Saalfelden.

>>Das genaue Programm finden Sie hier.

Standort: 
5760 Saalfelden/Salzburg, Thorer Straße 26 - Vortragssaal der Sonderkrankenanstalt für Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates und Herz-Kreislauferkrankungen der PVA
Datum: 
22.06.2012 - 14:00 - 23.06.2012 - 13:00
10. Mai 2012 - 10:29 – Gruber

BUCHPRÄSENTATION 25. April 2012: "Terror und Geschichte"

Der Ludwig Boltzmann Cluster Geschichte lädt ein zur Buchpräsentation
„Terror und Geschichte“.

Kriege und Gewalt prägten die Entwicklung Europas und der Welt im 20. Jahrhundert ganz wesentlich. Einen zentralen Stellenwert nimmt dabei der Umgang mit dem Erlebten und Erzählten ein, stellen Traumatisierungen von einzelnen Personen und ganzen Gruppen Gesellschaften doch immer wieder vor Herausforderungen – in der Vergangenheit, aber auch in der Gegenwart.

In dieser Publikation des Clusters Geschichte der LBG präsentieren nicht nur HistorikerInnen, sondern auch PolitikwissenschafterInnen, PsychologInnen, und VertreterInnen anderer Fächer Ergebnisse aktueller Forschungen. Darin werden nicht nur Gewalt- und Terrorerfahrungen thematisiert, die durch die beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts verursacht wurden, sondern viele unterschiedliche Formen des Terrors, etwa im Umfeld der Revolution in Ungarn 1919, in NSKonzentrationslagern, in der Sowjetunion oder im Kambodscha der Roten Khmer.

Herausgeber des Buches sind Helmut Konrad, Gerhard Botz, Stefan Karner und Siegfried Mattl.

>> Einladung und Details
 

Datum: 
25.04.2012 - 17:00 - 19:00
20. April 2012 - 9:57 – Gruber

LANGE NACHT DER FORSCHUNG AM 27. & 28. APRIL 2012

Die LBG ist mit insgesamt 14 LBI in Wien, Linz, Innsbruck und Graz vertreten und laden zu einer spannenden Entdeckungsreise quer durch die unterschiedlichsten Fachgebiete. So können Sie versuchen das Geheimnis um Stonehenge zu lüften, mit Hilfe von forensischen Spuren einen Kriminalfall lösen oder gar einem ungewöhnlichen Poetry Slam zuhören.

Außerdem zeigen Herz- und Gefäßspezialisten sowie Krebsforscher Ihre neuesten Methoden und Ergebnisse während Historiker interessante Hintergründe zum Kalten Krieg erläutern und Sie die Möglichkeit haben, Ihre Lebensgeschichte im historischen Kontext aufzeichnen zu lassen.

27. April 2012

Wien - Hauptgebäude der Universität Wien:

LB Cluster Kardiovaskuläre Forschung:
Künstliches Herz - Herzunterstützungssysteme

LBI experimentelle und klinische Traumatologie:
Achtung Unfall! - Blutungen stoppen, Wunden schneller heilen

LBI Krebsforschung:
Unkontrollierte Zellteilung erforschen - Krebsentstehung bekämpfen

LB Cluster Oncology:
Krebsstammzellen: Immer unsterblich?

LBI Osteologie:
Welt des Knochens - Osteologie hautnah

LBI Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie:
What's the Meaning of Stonehenge?

Wien - Krankenanstalt Rudolfstiftung:

LBI Retinologie und Biomikroskopische Laserchirurgie:
Altersbedingte Makuladegeneration und Netzhautchirugie

Graz:

LBI Klinisch-Forensische Bildgebung:
Auf der Spur des Verbrechens - Forensik hautnah

LBI Lungengefäßforschung:
Eine Brücke vom Reagenzglas zum Patienten

LBI translationale Herzinsuffizienzforschung:
Das schwache Herz - Früherkennung und neue Therapien

LBI Kriegsfolgenforschung:
Forschen für den Kalten Krieg. Österreichische Spezialisten in Diensten der Supermächte

LBI Gesellschafts- und Kulturgeschichte:
Erzählen Sie Ihre Lebensgeschichte!

Linz:

LBI Operative Laparoskopie:
Wie üben Chirurgen neue Methoden?

28. April 2012

Innsbruck:

LBI Neulateinische Studien:
Neulateinischer Poetry Slam!

 

Weitere Infos zur Langen Nacht der Forschung sowie zur Tiroler Forschungsnacht finden Sie unter:

www.lnf2012.at und www.tiroler-forschungsnacht.at

Wir feuen uns auf Ihr Kommen!

Eugen Freund am LBI für Kriegsfolgenforschung

Der frühere ORF-Korrespondent in Washington, Redakteur und Moderator der "Zeit im Bild" und des ORF-Auslandsmagazins "Weltjournal", Eugen Freund, besuchte am 16. März 2012 das Grazer Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung. Anschließend referierte er an der Universität Graz über brennende Fragen unserer Zeit.

JOSEF KRAINER-PREIS FÜR BARBARA STELZL-MARX

In der Aula der Alten Universität in Graz wurden am 19. März 2012 die Josef Krainer-Preise für herausragende soziale und wissenschaftlich-publizistische Leistungen verliehen. Zeithistorikerin Priv.-Doz. Dr. Barbara Stelzl-Marx, wissenschaftlicht tätig am LBI für Kriegsfolgenforschung, erhielt für ihre Publikation „Stalins Soldaten in Österreich“ den Josef Krainer Würdigungspreis 2012.

>> zum ausführlichen Artikel

CONFERENCE: Intelligence Services in Central Europe during the Cold War - 3. 11. 2011 in Budapest

INTERNATIONAL CONFERENCE

 

Thursday, 3 November 2011

Austrian Cultural Forum Budapest

 

Intelligence Services in Central Europe during the Cold War

 

During the Cold War, eastern and western secret services collided in Central Europe. Especially Austria was – above all as a result of its four-power occupation until 1955 – a hub for international espionage. It became a stamping ground for the secret and intelligence services of the Cold War protagonists, but also for services from neighbouring countries. Information on the other side was collected here, agents recruited and hostile activities exposed. The direct and indirect procurement of information quickly gained in strategic and political importance. Some Austrians, but also Hungarian emigrants, who had been recruited by, for example, the American military counterintelligence service CIC, were brought before Soviet military tribunals and received draconian sentences, even including death by shooting.

 

In the framework of this international conference, historians from Austria, Hungary, Denmark, Italy and the Czech Republic analyse the role and function of the intelligence services in Central Europe during the Cold War. Particular focus is placed here on Austria and the neighbouring states of Hungary and Czechoslovakia as well as on cooperation between Hungarian and Romanian state security services. Finally, the question will be pursued as to how agents and spies were recruited, and which consequences economic and scientific espionage had.

 

We invite you to the conference and ask you to register by October 31 under: orsolya.nemeshazi@bmeia.gv.at or 00361 413 3590 

 

Programme:

For more information also see www.bik.ac.at

 

 

Datum: 
03.11.2011 - 01:00

KONFERENZ Zwangsarbeiter in Österreich 1939-1945 und ihr Nachkriegsschicksal: 20. u. 21.Oktober 2011

Das LBI Kriegsfolgen-Forschung lädt zur Konferenz

Zwangsarbeiter in Österreich 1939-1945 und ihr Nachkriegsschicksal

 

an der Universität Graz, RESOWI-Zentrum, Bauteil A, SZ 15.21

Donnerstag, 20. Oktober und Freitag, 21. Oktober 2011

 

Von 1939 bis 1945 wurde etwa eine Million zivile Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene, KZ-Häftlinge und Juden auf dem Gebiet des heutigen Österreichs in nahezu allen Wirtschaftszweigen der Kriegswirtschaft zur Arbeit herangezogen. Mit dem Kriegsende und der Befreiung 1945 kehrte ein Großteil von ihnen wieder in ihre Heimat zurück. Ein Teil der sowjetischen Kriegsgefangenen und „Ostarbeiter“ wurde von Sowjetorganen unter Zwang rückgeführt. Andere entschieden sich dafür, in Österreich zu bleiben oder in Drittländer wie die USA, Kanada, Großbritannien oder Australien zu emigrieren.

 

Die Tagung behandelt erstmals auf Basis der Akten des "Österreichischen Versöhnungsfonds" die wichtigen Fragen von Zwangsarbeitereinsatz und Repatriierung, Emigration sowie Integration in Österreich nach Kriegsende. Zusätzlich diskutieren internationale Experten die Arbeit des „Österreichischen Versöhnungsfonds“, dessen Ziele, Resultate und Wirkung. Seine Aufgabe bestand von 2001 bis 2005 darin, mit symbolischen Geldleistungen an noch lebende ehemalige Zwangsarbeiter ein Zeichen gegen das von ihnen erlittene Unrecht zu setzen.

 

Gleichzeitig ist die Konferenz der Abschluss der ersten Phase des durch den Zukunftsfonds der Republik Österreich geförderten wissenschaftlichen Projektes "Zwangsarbeiter in Österreich 1939-1945. Die Auswertung des Aktenbestandes des Österreichischen Versöhnungsfonds".

 

Die Konferenz wird veranstaltet vom Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung, dem Institut für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte der Universität Graz und dem Verein zur Förderung der Forschung von Folgen nach Konflikten und Kriegen.

 

Um Anmeldung bis 12. Oktober 2011 per E-Mail unter bik-graz@bik.ac.at oder telefonisch unter 0316/822500-0 wird gebeten.

Programm

Datum: 
20.10.2011 - 02:00 - 21.10.2011 - 02:00

HEALTH LITERACY: Herausforderung Gesundheitskompetenz 20.Oktober 2011

Die Karl-Landsteiner-Gesellschaft und das Ludwig-Boltzmann-Institut für Health Promotion Research laden zur Podiumsdiskussion:

Health Literacy - Herausforderung Gesundheitskompetenz

 

Donnerstag, 20. Oktober 2011
Altes Rathaus, Wipplingerstraße 6-8, 1010 Wien
Barocksaal
Beginn 18 Uhr

 

Das Thema Gesundheit gewinnt in privaten, sozialen und gesundheitspolitischen Entscheidungen immer mehr an Bedeutung. Doch sind wir in der Lage, unsere Gesundheit selbständig managen zu können? In unserer 3. Veranstaltung aus der Reihe „Zukunft Gesundheit | Heute Ideen für Morgen“ beschäftigen wir uns mit Health Literacy, der Fähigkeit, Gesundheitsinformationen zu beschaffen, verstehen und verwenden zu können.

 

Einladung

Datum: 
20.10.2011 - 02:00

HUMAN RIGHTS TALK am 20. September 2011: 10 Jahre Krieg gegen den Terror. Europäische Sicherheitspolitik und Menschenrechtsschutz nach 9/11

LBI Menschenrechte lädt zum

 

HUMAN RIGHTS TALK: Zehn Jahre Krieg gegen den Terror: Europäische Sicherheitspolitik und Menschenrechtsschutz nach 9/11

20. September 2011 um 19:00 in der Diplomatischen Akademie Wien (Favoritenstraße 15a, 1040-Wien) einladen. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Diplomatischen Akademie Wien statt.

Bei der Veranstaltung diskutieren Walter Feichtinger (Institut für Friedenssicherung und Konfliktmanagement), Manfred Nowak (Universität Wien, Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte) Heinz Patzelt (Amnesty International Österreich) und Rubina Möhring (Reporter ohne Grenzen, angefragt) die Folgen des "Kriegs" gegen den Terror für die europäische Sicherheitspolitik und den Menschenrechtsschutz. Moderiert wird das Gespräch von Irene Brickner (Der Standard).

 

Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt!

 

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion lädt die Forschungsplattform "Human Rights in the European Context" zu einem kleinen Umtrunk. 
Um Anmeldung an humanrightstalk@univie.ac.at wird gebeten.
Datum: 
20.09.2011 - 02:00

PRESSEKONFERENZ: LBI Menschenrechte zu GUANTÁNAMO 12. Juli im Parlament

LBI Menschenrechte lädt zur

Pressekonferenz

„Einmal Guantánamo - Immer Guantánamo?“

Dienstag, 12. Juli 2011, 12:30 Uhr – Medienzentrum des Parlaments

Podium

Dr. Wolfgang Petritsch, ehem. Hoher Repräsentant in Bosnien und Herzegowina

Univ.-Prof. Manfred Nowak, Boltzmann Institut/ehm. UN-Sonderberichterstatter über Folter

Maria Baumgartner, MA, Vizepräsidentin von respekt.net

Fast sieben Jahre war der bosnische Staatsbürger Mustafa Ait Idir im amerikanischen Gefangenenlager in Guantánamo unschuldig  inhaftiert, bis die USA letztendlich 2008 sämtliche Vorwürfe gegen ihn fallen ließen. Entschädigung hat er für das während dieser Zeit erfahrene Leid bis heute keine bekommen.

Im Gegenteil; das Stigma, das dem Bosnier als ehemaligem Guantánamo-Häftling auch Jahre nach seiner Entlassung anhaftet, erschwert seine Rückkehr in das Berufsleben – existentielle Sorgen kommen zu den psychischen und physischen Folgen der Haft noch hinzu. Der österreichische Diplomat Wolfgang Petritsch und der Menschenrechtsexperte Manfred Nowak, die beide in hochrangigen Funktionen in Bosnien tätig waren, initiieren nun ein Projekt, um diesen Missstand zu lindern. Mit einer Einzahlung bei der internetbasierten Mikrofinanzierungsplattform respekt.net soll über freiwillige Spenden das notwendige Startkapital - 25.000 Euro - für einen Copyshop in Sarajevo aufgetrieben werden, um so dem gelernten Computergraphiker und seiner Frau sowie seinen drei schulpflichtigen Kindern wieder eine berufliche und Lebensperspektive zu geben. Mit relativ geringen finanziellen Beträgen von möglichst vielen Menschen kann sich zivilgesellschaftliches Engagement dort bewähren, wo sich demokratische Staaten ihrer grundrechtlichen und humanitären Verpflichtungen entziehen und Opfer von schweren Menschenrechtsverletzungen alleine gelassen werden.

Rückfragen:

Roland Schmidt, Ludwig Boltzmann Institut Menschenrechte

Email: Roland.Schmidt@univie.ac.at

Tel: 0699 817 96 2 95

 

Datum: 
12.07.2011 - 12:30 - 14:30

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